Kreisweite Projekte
Projekt „AusbildungsFit“ – Aktivcenter U25
Seit September 2011 findet am Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg das Projekt „Aktivcenter AusbildungsFit“ für junge Erwachsene zwischen 17 und 25 Jahren mit und ohne Zuwanderungsgeschichte statt.
Ziel des Projektes ist es, junge Erwachsene, die ALG II beziehen, durch geeignete Angebote gezielt und intensiv auf den Arbeitsalltag vorzubereiten und so schneller an den Beschäftigungsmarkt heranzuführen. Dazu zählen unter anderem die Vorbereitung auf Einstellungstests und Vorstellungsgespräche sowie das Erkennen und die Nutzung der individuellen Kompetenzen.
Die Maßnahme wird als sog. "Aktivcenter U 25" insbesondere Projektarbeiten der Jugendlichen in den Berufsfeldern Metall, Hauswirtschaft und IT-Medien beinhalten. Die in der Maßnahme angewendeten Methoden und Medien haben einen engen Bezug zur jeweiligen Zielsetzung. Die Lernfähigkeit der Teilnehmer/innen wird dabei stets individuell berücksichtigt. Auch Sprachförderung, Gesundheitserziehung und Sport gehören zum regelmäßigen Stundenplan. Eine wichtige Rolle spielt die intensive sozialpädagogische Begleitung der jungen Erwachsenen. Das Projekt Aktivcenter „AusbildungsFit“ wird in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Mettmann durchgeführt. Finanziert wird die Maßnahme durch Mittel des Jobcenters ME-aktiv.
KOMM-IN NRW – Innovation in der kommunalen Integrationsarbeit – eine Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen
Das Landesprogramm KOMM-IN NRW unterstützt die Kommunen mit finanziellen Mitteln, um die Voraussetzungen für besser organisierte Angebote und Strukturen zur Unterstützung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu schaffen.
Das Programm legt den Schwerpunkt auf die strategische Weiterentwicklung der administrativen Infrastruktur der Kommunen mit den Akteuren vor Ort.
Ziel der Förderung ist es, als begleitende Unterstützung eines Organisationsentwicklungsprozesses die Angebote, Strukturen und Prozesse zur Aufnahme von Neuzuwanderern – und zur Integration von hier lebenden Zugewanderten – in den Kommunen und durch die Kommunen zu verbessern, d.h. sie durch Innovation nachhaltig effizienter und effektiver zu machen.
Ziel der Förderung ist die Stärkung der Kommunen bei der Integration von Zugewanderten.
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KOMM-IN NRW – Projekte im Kreis Mettmann
Kreisweites Verbundprojekt „C.A.P.E.“ ermöglicht die Stabilisierung und Qualifizierung von arbeitslosen Frauen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
Chance, Arbeit, Persönlichkeit, Erfahrungen verspricht das Projekt C.A.P.E. den zwanzig Teilnehmerinnen des kreisweit aufgestellten Arbeitsmarktprojektes für arbeitslose und gesundheitlich beeinträchtigte Frauen.
Auf Anregung des Kreises Mettmann – Sachgebiet Integration – sowie der Fachstelle Frau und Beruf haben sich unter der Federführung des SKFM Vereinsverbandes für den Kreis Mettmann e.V. die katholischen Fachverbände SkF Langenfeld, SkF Ratingen, SKFM Velbert und SKFM Heiligenhaus zusammengeschlossen, um arbeitslose Frauen Step-by-Step in den 1. Arbeitsmarkt zu integrieren.
Finanziert wird das Projekt durch Mittel des Europäischen Sozialfonds, der Arge ME-aktiv und des Kreises Mettmann.
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Verbundprojekt C.A.P.E. Chance, Arbeit, Persönlichkeit, Erfahrungen
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