MiMi – Mit Migranten für Migranten
Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit in Nordrhein-Westfalen
Projektstandort Kreis Mettmann
Standortflyer mit Ansprechpartner/innen

Im Rahmen des Gesundheitsprojektes „Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit in Nordrhein-Westfalen“ werden engagierte Migrantinnen und Migranten als interkulturelle Gesundheitsmediatoren gewonnen. Gemeinsam mit Akteuren des deutschen Gesundheitswesens sollen diese ihre eigenen Landsleute mehrsprachig und kultursensibel über Gesundheitsmöglichkeiten informieren.
Im Juli 2009 haben der Kreis Mettmann und der Kreis Düren dank der Förderung der Janssen-Cilag GmbH den Zuschlag als zusätzliche Kooperationspartner in NRW für das MiMi-Projekt erhalten. Mit den alten und neuen Standorten wird das MiMi-Projekt in NRW nun an 15 Projektstandorten durchgeführt. Das Ethno-Medizinische Zentrum (EMZ) in Hannover setzt das Projekt im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sowie des BKK Landesverbandes NRW, des BKK Bundesverbandes und der Janssen-Cilag GmbH um. Einen Überblick über alle Standorte in NRW können Sie der allgemeinen Übersicht zur Projektumsetzung in Deutschland und NRW (in der Pressemappe enthalten) entnehmen.
Die Durchführung des Projektes im Kreis Mettmann erfolgt in enger Kooperation des Gesundheitsamtes (Projektleitung und -verantwortung) mit dem Sozialamt im Bereich der Abteilung Integration. Der Abt. Integration oblag insbesondere die Aufgabe, die Gewinnung geeigneter Migrantinnen und Migranten zu gewährleisten, die an den erforderlichen Schulungen teilnehmen. Die Suche nach geeigneten Mediator/en/innen ist bereits abgeschlossen und alle Plätze wurden vergeben. Wenn Sie sich jedoch ehrenamtlich engagieren möchten, können Sie sich gerne bei den jeweiligen Abteilungen "Integration" der Stadtverwaltungen im Kreis Mettmann melden.
Darüber hinaus stellt die aktive Beteiligung aller zehn kreisangehörigen Städte mit ihren jeweiligen Abteilungen für Integration sowie die Einbindung aller Wohlfahrtsverbände eine Besonderheit des Projektes im Kreis Mettmann dar.
Dank der vorhandenen guten Vernetzung sowohl im Themenfeld Gesundheit als auch im Bereich Integration können sehr gute Ausgangsbedingungen genutzt werden, damit Migratinnen und Migranten in allen kreisangehörigen Städten vom Projekt einen Nutzen ziehen können. Informationen über Gesundheitsthemen gelangen ohne lange Wege in die Lebensräume der Zielgruppe vor Ort.
Am 04. November 2009 fand bereits eine Informationsveranstaltung statt, die für potentielle Gesundheitsmediatorinnen und –mediatoren ausführlich Gelegenheit zur Information über das Projekt geboten hat. Die erforderlichen Schulungen haben von Januar bis März stattgefunden.
Auskunft und Informationen erhalten Sie bei folgenden Ansprechpartner/innen:
Frau Vassiliki Noti
Gesundheitsamt
Kreisverwaltung Mettmann
Tel: 02104 / 99 – 2317
vassiliki.noti@kreis-mettmann.de
Frau Claudia Haider
Abt. Integration – Sozialamt
Kreisverwaltung Mettmann
Tel: 02104 / 99 – 2175
integration@kreis-mettmann.de
Weitere Informationen zum Projekt sind auf der Internetseite www.bkk-promig.de erhältlich.
Deutsch









