Religiöse Angebote
Im Kreis Mettmann gibt es viele Religionsgemeinschaften.
Für viele der Zuwanderer ist die Ausübung ihrer Religion ein Stück Heimat und für sie sehr wichtig.
Im Kreis Mettmann bekennen sich ca. 65 % der Einwohner zum christlichen Glauben. Auch leben heute viele Menschen muslimischen Glaubens im Kreis Mettmann. Geschätzt wird, dass sich mittlerweile ca. 3,2% der Bevölkerung zum Islam bekennen. Damit ist der Islam mit seinen verschiedenen Glaubensrichtungen die drittgrößte Religionsgemeinschaft in Deutschland.
In nahezu allen Städten des Kreises haben sich Moscheevereine etabliert, die einen Gebetsraum oder eine Moschee errichtet haben. Die bekannteste Moschee wurde 2003 in Wülfrath eröffnet.
Die jüdische Gemeinschaft im Kreis Mettmann ist im Laufe der letzten zehn Jahren vor allem durch Neuzuwanderer aus Staaten der früheren Sowjetunion stark gestiegen. Die Zuwanderer jüdischen Glaubens im Kreis Mettmann teilen sich auf die Synagogengemeinde Düsseldorf (Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld, Mettmann, Monheim, Ratingen) und die jüdische Gemeinde Wuppertal (Heiligenhaus, Wülfrath, Velbert) auf.
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